Worum geht es?


Du bist Hoffnung

Der Internationale Ökumenischer Bodensee-Kirchentag Schaffhausen 2020 steht unter dem Motto "Du bist Hoffnung". 

 

Schaffhausen wird Gastgeber sein für den internationalen Bodensee-Kirchentag. Es hat sich dafür ein Verein gebildet, der nach Ideen, Aktionsgruppen und Mitwirkenden sucht. Operativ führen Pfarrer Martin Breitenfeldt und Marina Furrer die Geschäfte, als Präsident des Vereins wirkt Pfarrer Matthias Eichrodt.

 

Worum es im einzelnen geht, beschreibt Martin Breitenfeldt wie folgt:


Was ist der Bodensee-Kirchentag

Der «Bodenseekirchentag» ist ein wanderndes Treffen, das seit vielen Jahren von kirchlich und zivilgesellschaftlich engagierten Kreisen in der trinationalen Bodenseeregion organisiert wird. Nächstes Jahr wird er am 19. und 20.September in Schaffhausen ausgerichtet. Roter Faden: Hoffnung. Wir wollen fragen was Kirche, Gesellschaft und Welt Hoffnung macht und im Austausch Mutmachendes heim nehmen an unseren Wirkungsort. Das Treffen soll ein Kulturfest werden, aber auch ein Austausch- und Diskussionsforum, ein Jugendfestival, eine Gemeinde-Weiterbildung, eine ökumenische und interreligiöse Begegnung …


Stand der Dinge? Nein. Bewegung! Auch jenseits des Rheins

Ja es bewegt sich etwas, wenn auch noch ziemlich im Stillen: Verein und Struktur gegründet, Konzepte entwickelt, Anträge gestellt, OK berufen, Gespräche geführt, Räume reserviert, grafischer Auftritt professionell entwickelt und festgelegt, erste Ideen lanciert, erste Mitwirkende gewonnen… – und neuerdings die Zürcher Rheinseite dazu bekommen! Siegfried Ahrends (Laufen) kommt mit dem Segen seiner Landeskirche ins Team des OK und dadurch erweitert sich der Austragungsradius.


Wer zieht die Fäden?

Im Hintergrund ist ein Netzwerk von Leuten aktiv, die seit Jahren mitmachen.
Hier in Schaffhausen: Ein neuer Verein mit Kirchenrat und Pfarrer Matthias Eichrodt als Präsident.
Operativ tätig sind Marina Furrer und Martin Breitenfeldt, breit abgestützt von einem Organisationskomitee.


Was braucht es jetzt?

Wir sammeln Ideen zu gewünschten Themen, Mitwirkenden, Veranstaltungsformaten. Vor allem aber suchen wir kompetente Leute aus den kirchlichen Dienststellen, Gemeinden, aus Vereinen und Aktionsgruppen, die anbieten, dann selbst etwas in die Hand zu nehmen. Gute Ideen und «Dann macht’s mal gut» reicht nicht weit. Gefragt sind gute Ideen von Menschen sie bereit sind, sie auch umzusetzen: Partizipation. Die wollen wir nach Kräften ermöglichen. 

 

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